6./7.1018 2 Tagestour Binnenkanal-Alter Rhein-Bodensee

Der letzte Ausflug dieser Saison führt uns ins St. Galler Rheintal. In der kleinen Gemeinde
Montlingen starten wir unsere Tour auf dem Binnenkanal. Eine erst in diesem Sommer erstellte
breite Treppe erleichtert uns den Einstieg etwas unterhalb eines Wehrs. Der Kanal hat eine
leichte Strömung die uns zügig die 14 km bis nach St. Margrethen bringt. Ab hier beginnt der Alte
Rhein der über seine restliche Länge von 12 km bis zum Bodensee renaturiert wurde. Der
Wechsel vom kleinen Flüsschen in den riesigen Bodensee ist sehr eindrücklich.
Am Sonntag machen wir von der Mündung des Alten Rheins dem Ufer entlang bis zum Natur-
Schutzgebiet Rohrspitz und dieselbe Strecke zurück, eine gemütliche Tour. Grosse Vogelkolonien
bevölkern dieses Gebiet. Die Wassertiefe beträgt weit in den See hinaus manchmal kaum einen
halben Meter. Dank unserem Wetterglück können wir bei geringem Wellengang und
Sonnenschein den Tag geniessen.

19.08.18 Walensee/ Linthkanal

Das wunderbare Sommerwetter hat unseren Ausflugsplan auf die Thur und den Rhein im wahrsten Sinne trocken gelegt.
Eine Alternative ist schnell gefunden – Walensee und Linthkanal heisst unser neues Reiseziel.
In Walenstadt starten wir und paddeln in dieser fjordähnlichen Landschaft, vorbei an den senkrecht abfallenden Felsen der Churfirsten, Richtung Weesen. Der bekannte, plötzlich aufkommende Westwind setzt tatsächlich gegen Mittag ein und lässt unsere Fahrt sportlicher werden.
Zwischen vielen „Gummibootpiraten“ geht’s auf dem Linthkanal weiter Richtung Zürichsee. Der kräftige Schwall (Uttigen lässt grüssen) bei Ziegelbrücke verleiht dieser Flussfahrt eine tolle Abwechslung.
Vorbei am Schilfdelta der Linth erreichen wir Schmerikon – dem Ziel unserer gemütlichen Tour.

 

19.-21.0518 Pfingsten an der Moesa

Schon am Freitagnachmittag geht es los Richtung Tessin.
Auf dem Campingplatz in Claro treffen wir uns mit dem Paddelclub Rheineck. Mit ihnen verbringen wir ein „paddelhaftes“ Pfingstwochenende auf der Moesa.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Ernst „Aegi“ Winkelmann für die Organisation.

Zwar hält der Wettergott nicht was er versprochen hat und es regnet immer wieder in Strömen, aber da der Wasserstand auch unter diesen Umständen noch immer gut ist, kann uns nichts mehr stoppen.
Wer will kann gleich mit dem etwas schwierigeren Abschnitt ab dem E-Werk in Norantola beginnen oder sich ab der Brücke in Cama bis nach Lumino dazu gesellen.
Jedenfalls folgt ein toller Abschnitt dem Anderen und wir geniessen die Moesa diese drei Tage in vollen Zügen.

Aber auch dieses wunderbare Wochenende nimmt ein Ende und wir dürfen uns auf dem Weg nach Hause auch in den Stau am Gotthard einreihen 😉

21./ 22. April 2018 3-Seenfahrt

Bei schönstem Frühlingswetter starten wir zu unserer 3-Seenfahrt.
Ausgedehnte Schilfbestände in denen sich viel Leben aus der Wasser- und Vogelwelt tummelt, begleiteten uns das ganze Wochenende. Martin, “unser“ Ornithologe, vermittelt uns viel spannendes aus der Vogelwelt.
Gemütlich paddeln wir vom Murtensee durch den Broyekanal in den Neuenburgersee. In Gampelen, mitten im „Schilf“ übernachten wir auf dem Campingplatz.

Mit dem Blick auf den endlosscheinenden Neuenburgersee starten wir am Sonntag unsere Weiterfahrt. Nach 7km Fahrt durch den Zihlkanal erreichen wir den Bielersee.
Für unser Ziel Erlach, nehmen wir die Umrundung der St. Petersinsel, diesem besonders reizvollen Flecken, gerne in Kauf. Glücklicherweise finden wir eine Anlandungsstelle und genehmigen uns dort ein wohlverdientes Dessert, bevor wir die letzte Etappe nach Erlach in Angriff nehmen.

Ein tolles Wochenende liegt hinter uns – schön hat die Paddelsaison wieder begonnen.

03.02.2018 Schneeschuhtour Wirzweli

Bei winterlichem Wetter sind wir auf dem Wirzweli mit den Schneeschuhen gestartet. Mit der Luftseilbahn Eggwald – Gummenalp überwanden wir die meisten Höhenmeter. Unter der Leitung von Barbara marschierten wir los in Richtung Eggalp. Nach einer kleinen Stärkung in der Egglihütte konnten wir uns im wunderbaren Pulverschnee den Berg herunterstürzen. Mit viel Spass und Gelächter marschierten wir zur Alpkäserei Chüeneren, wo wir uns beim „Chüeneren Res“ in die warme Stube setzen und mit dem hauseigenen Käse von Res ein feines Fondue zubereiten konnten. In flottem Tempo ging es zurück zur Wirzwelibahn.
Wer wollte konnte anschliessend bei Barbara im Hotpot den Abend gemütlich ausklingen lassen.